Ein Besuch aus Uganda und seine Folgen

24.02.08
Kategorie: Mettmann, Aktuelles

Im Juni 2007 hatte der ADFC Erkrath wieder Besuch aus Uganda. Vor 4 Jahren waren schon einmal zwei Vertreter der Jugendhilfe Ostafrika in Erkrath.

Im Laufe der Jahre hat sich dort die Arbeit sehr ausgeweitet. Es besteht weiterhin die Arbeit vor Ort in Jinja. Jetzt gibt es aber auch die Arbeit für ganz Uganda und darüber hinaus. Dieser Zweig der Arbeit bekam den Namen FABIO (First African Bicycle Information Office), wurde eingegliedert in ITDP (Institute for Transportation & Development Policy) und wird von Patrick Kayemba geführt.

Im Juni kam nun Patrick Kayemba allein, nachdem er auf der Velo-City in München von seiner Arbeit berichten konnte. Hier konnte er aktiv teilnehmen am Rad-aktiv-Tag auf dem Düsseldorfer Burgplatz, einen Vortrag über seine Arbeit halten und teilnehmen an einem Vortrag von Karin Kortmann MdB und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Nach ihrem Vortrag über die Arbeit im BMZ und drei ihrer Besuche in Afrika und Asien nahm sie sich noch Zeit für ein Gespräch mit Patrick Kayemba über seine Arbeit bei FABIO. In den Wochen danach ergab sich aus diesem Kontakt ein Projekt, das sehr vom Ministerium unterstützt wird.

Dieses Projekt stellt uns Dr. Jürgen Heyen-Perschon vor. Er begleitet für ITDP die Arbeit von Deutschland aus.

Man muss noch wissen, dass ein Fahrrad in Uganda für FABIO 90 € kostet. Bei einem drei-fachen Zuschuss vom BMZ reicht eine Spende von 22.50 € von mir für ein Fahrrad in Uganda. Da lohnt sich eine Spende  wirklich. Für den Preis bekomme ich hier etwa einen Fahrrad-Computer.

(Rückfragen auch an Ruth Specht Tel 02104-42189).  

    

Bicycles for Peace

Mit Fahrradkrediten

aus der Armutsfalle

Ein Projekt der Ugandischen

Fahrradorganisation FABIO


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