Tourenbericht vom 19.10.2013 "Jahresabschlussfahrt" 50km.

Tourenleiter: Peter Bruckmann

Bei herrlichem Oktoberwetter treffen sich 32 Radler, unter Ihnen 6 Gäste, an der IKK, Emscherstraße 44a.

T.L.:Peter Bruckmann
Fotos: Ursula Gransch
32 Radler
Inklusive 6 Gäste

Peter führt uns über die südlichen Kanalseite zur „Zoom Erlebniswelt“, über den „Grimbergsichel“, vorbei am Ewaldsee zur Zeche Ewald.

Grimbergsichel
GPS verlangt Konzentration
Promenade an der Zeche Ewald
Mit zu wenig Luft unterwegs

Durch den bunten Herbstwald geht es zur Schleuse „Herne Ost“. Ein Stück radeln wir am Rhein-Herne-Kanal entlang und kommen ins Naturschutzgebiet „Voßnacken“ in Herne-Börnig.

Mittags machen wir eine Pause in der „Akademie Mont-Cenis“ in Herne- Sodingen.

Heute ist hier ein Selbsthilfetag. Wir werden zu Erbsensuppe und Kaffee eingeladen.


Weiter geht es zum „Gysenbergpark“ (Herne). Nächstes high light ist das Naturschutzgebiet „Tippelsberg/Berger Mühle“ in Bochum, dann zum „Kötterteich und Kaiserauer-Teich“ .

In Bochum ein Stück am renaturierten „ Goldhammer Bach“ entlang, dann zur Erzbahntrasse zum „Holger“. Hier lassen wir es uns bei einem Getränk und Plauderstündchen, nach der Anstrengung in dem hügeligen Bochum, gutgehen.

Es ist inzwischen 15 Uhr. Ein sehr schöner Radwandertag geht zu Ende.

Noch ein Höhepunkt: Schalke gewinnt 3:2 gegen Braunschweig

Mitgefahren und geschrieben, Ursula Gransch.

Fotos: Kay Szurowski und Ursula Gransch.


 


Tourenbericht vom 06.10.2013, Erntedankfest in der Ried (Herten) 51 km.

40 Radler treffen sich an der IKK.
14 Gäste inklusive.

Allgemeines:

Tourenleitung: Peter Bruckmann

Treffen: 10 Uhr an der IKK Emscherstraße / Ecke Adenauerallee.

Radler: 40 Teilnehmer, inklusiv 14 Gäste.

Wetter: Morgens neblig trüb bei 10°, später freundlicher bis 20°.

Schon vor dem Start hatten wir einen Platten.
Trinkpause in der Gecksheide.

Route:

Vor dem Start muss noch ein Platten repariert werden.

10:20 Uhr starten wir gegen Westen am Kanal entlang .In Höhe Nordsternpark radeln wir auf dem R10 über Brauck am Friedhof entlang durch Schaffrath, Hülserheide, Polsum, vorbei Haus Lüttinghof nach Herten Langenbochum zur Kirche St. Maria Heimsuchung.

 

Unter dem Motto "Barmherzigkeit schafft Nähe".
In Herzform mit dem Papstwappen.

Es ist 13 Uhr. Hier ist 1 Stunde Pause. In der Kirche haben fleißige Frauen den 30. Früchteteppich gestaltet.. Dieses Jahr unter dem Motto „Barmherzigkeit schafft Nähe“. Der Teppich ist in einer Herzform aus Naturprodukten gefertigt, sehr schön.

Um die Kirche ist ein kleiner Basar mit handwerklichen Sachen und Ständen für das leibliche Wohl aufgebaut. Es gibt Kartoffelsuppe und Grillwürstchen.

Erntedankfest in der Ried.
Deko vor dem Hofladen.

Gestärkt radeln wir weiter zur Ried. Zum Erntedankfest ist der Bauernhof der Familie „Große Streuer Brunnenhof“ schön geschmückt. Der Hofladen lädt mit seinen frischen Lebensmitteln zum Kaufen ein.Wer möchte kann mit dem Planwagen durch die bäuerliche Ried kutschieren.

Unsere Gruppe findet einen ruhigen Platz auf der Wiese. Es gibt wie immer viel zu erzählen.


14:30 Uhr treten wir die Heimfahrt an, durch das Backumer Tal, den Schlosspark Herten, durch den Emscherbruch und sind um 16:30 wieder an der IKK.Ein schöner Radwandertag geht zu Ende.

Mitgefahren, fotografiert und geschrieben, Ursula Gransch.


 


Tourenbericht vom 22.03.2013, Abendtour zum T.C. Grün/ Weiß, 31 km.

Allgemeines:

Tourenleitung: Ursula Gransch.

Es treffen sich 10 Radler, 2 Gäste inklusive, bei 4° und windigem Wetter, um 17 Uhr an der IKK.

Gabi fehlt auf diesem Foto, sie hat fotografiert, weil mein Fotoapparat bei so kaltem Wetter streikt.


Route zum Tennis-Club Grün / Weiß.

Wir starten an der IKK Richtung Buer auf dem Rad- und Wanderweg zur Heistraße, weiter zum Hauptfriedhof Buer, durch den Stadtwald, die Löchterheide, die Baut, am Golfplatz Westerholt vorbei zur schönen Altstadt, weiter vorbei an alten Bauernhöfen, Pferdekoppeln, Richtung Bertlich. Wir kämpfen tapfer gegen den kalten Ostwind. Der Weg führt uns durch Felder und Wälder, durch die Ried, wir sehen alte Siedlungshäuser und kommen zur Langenbochumer Straße.

Um 19 Uhr haben wir unser Ziel,den Tennis-Club Grün/Weiß, erreicht.

Wir machen eine gute Stunde Pause, sitzen gemütlich am Kamin und wärmen uns auf.


Schlosskirche und K.Ruine von 1370, Westerholt.
Vorbei an Pferdekoppeln.
Alte Siedlungshäuser in Langenbochum.
Gemütlich am Kamin.

20.30 Uhr, es ist schon dunkel, geht es auf dem kürzesten Weg über Straßen zurück nach Hause.


Geschrieben und fotografiert, Ursula Gransch.


 

Tourenbericht vom 17.03.2013, Keltischer Baumkreis in Castrop-Rauxel.

 

80km.

 

Allgemeines:

Tourenleiter Peter Bruckmann und noch 6 hartgesottene Radler treffen sich bei 4° und windigem Wetter an der IKK.

Route:

Wir fahren am Ewaldsee vorbei, durch.Wälder und Feldern, weiter Richtung Marler-Volkspark, dann Richtung Flugplatz Loehmühle, weiter Richtung Süden durch die Randgebiete von Recklinghausen und sind dann an unserem Ziel Castrop-Rauxel.Wir überqueren den Rhein-Herne-Kanal, erreichen dann das Schloss Bladenhorst. Hier sind es dann noch knapp 8 km bis zur Halde Schwerin / Keltischer Baumkreis, mit dem Kunstwerk aus Edelstahlsäulen „die Sonnenuhr“, weiter in unmittelbarer Nähe kommen wir zur Zeche Erin mit dem Hammerkopfturm.

Kampf dem Gegenwind.
Kunst auf der Halde Schwerin.
Hammerkopf Turm Zeche Erin.

Ab hier treten wir dann die Heimreise an.

 

Es geht über Grünwege Richtung Gysenbergpark, vorbei am Schloss Strünkede zur Schleuse

Wanne-Eickel, vorbei am Schloss Bladenhorst. Die letzte Etappe führt uns dann zurück zur IKK .

 

Lore im Vorgarten.
Schloss Strünkede.
Vorburg Schloss Bladenhorst.

 

Information zum Keltischen Baumkreis und Sonnenuhr:

Zwei Landmarken, die im Rahmen der IBA in den 90er Jahren entstanden. Aus

Edelstahlsäulen wurde auf der Halde der ehemaligen Zeche Schwerin eine Sonnenuhr mit

einem Durchmesser von etwa 12 Metern installiert. In den Boden eingelassene Tafeln zeigen

Sonnenstände für Frühjahrs - und Herbstsonnenwende an. Weitere Tafeln in den

Himmelsrichtungen nennen die Blickpunkte in näherer und weiterer Entfernung, zu denen der

Gasometer in Oberhausen neben vielen bekannten Bauwerken des Ruhrgebiets zählt. In

unmittelbarer Nähe zur Halde steht der wiederaufgebaute Hammerkopfturm der Zeche, um

den der keltische Baumkreis angelegt wurde.

Zwei kreisförmige Wege umschließen ein in den Himmelsrichtungen verlaufendes

Achsenkreuz, in dessen Zentrum der Turm steht. Entlang der unterteilten Viertelkreise sind

unterschiedliche Bäume angepflanzt. Diese Anlage bildet einen keltischen Kalender nach, die

Bäume sind Jahreszeiten und Sternzeichen zugeordnet. Beide Anlagen sind keine Gärten,

sondern Interpretationen gestalteter Natur. Als solche veranschaulichen sie, nicht zu ernst

gemeint, kultische Formen des Verhältnisses des Menschen zur Natur.

 

Geschrieben von Ursula Gransch nach Vorlage von Peter Bruckmann. Fotos Kay Szurowski.


 

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