Pannenhilfe-Seminar in Altena


Kategorie: Aktuelles

Der erste Vorsitzende Martin Isbruch referiert über den ADFC ©ADFC-MK/BS


“Wie helfe ich mir selbst bei kleinen Fahrrad- reparaturen?” - Unter diesem Motto fand am Wochenende ein kleines Semiar im Rahmen der Ausstellung der Museen des Märkischen Kreises in Altena statt.

Das Deutsche Drahtmuseum in Altena war am vergangenen Samstag Schauplatz eines Seminars zur Pannenhilfe des ADFC MK. Im Rahmenprogramm der sehr empfehlenswerten Sonderausstellung „Rauf aufs Rad – Von der Laufmaschine zum E-Bike“, die dort noch bis zum 06.10.19 zu sehen ist, führte der ADFC MK ein 2-stündiges Weiterbildungsseminar für Jedermann unter dem Motto “Wie helfe ich mir selbst bei kleinen Fahrrad- reparaturen?”.

Martin Isbruch, 1. Vorsitzender des ADFC MK und Bernhard Schomm von der Ortsgruppe ADFC Iserlohn trugen dabei als Referenten zu ausgewählten Themen rund um’s Rad vor. In der Form des “Team-Teachings” brachten sie den insgesamt 11 Zuhörern und Zuhörerinnen zwischen 11 - 71 Jahren die kleinen Geheimnisse einer Fahrradreparatur nahe. Nach einer Kurzvorstellung über Aufgaben und Ziele des ADFC spannten sie den Bogen des Lehrgesprächs über die vorbeugende Materialerhaltung, dem richtigen Werkzeug für zu Hause und unterwegs bis hin zu den Hauptproblemen eines “Fahrrad” bei Laufrädern, dem Antrieb, der Bremse und der Beleuchtung.

Als Anschauungsmaterial waren natürlich auch zwei Fahrräder, ein Montageständer, jede Menge bewährtes Werkzeug und auch “echtes Pannenmaterial” vor Ort, mit denen der Vortrag reichlich und nachvollziehbar illustriert wurde. Das komplexe Thema, reichlich vorhandenes Expertenwissen und viele fachbezogene Zwischenfragen führten schließlich dazu, dass der Zeitrahmen nicht ganz eingehalten werden konnte und so endete dieser interessante Nachmittag eine Stunde später wie geplant.

Im Zusammenwirken mit dem Deutschen Drahtmuseum war diese Veranstaltung wieder eine gute Gelegenheit, für den ADFC in einer “ADFC-ortsgruppenlosen” Stadt des Südkreises Präsenz zu zeigen und für das Radfahren im Märkischen Kreis zu werben.

Bernhard Schomm

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