Aktuelles

Fietsparadijs Belgien

04.07.14

Radfahren in Belgien ist perfekt und macht gute Laune



Das Knotenpunktsystem in Belgien ist sehr übersichtlich



Schafe, Gänse, Störche und Kühe begleiteten uns



Fietsenstalling in Leuven


ADFC-Tourenwoche im Nachbarland

Ins „Fietsparadijs“ Belgien führte im Frühsommer 2014 eine mehrtägige Fahrradtour des ADFC Meerbusch. Von den Standpunkten Maastricht (in den Niederlanden, aber direkt an der Grenze zu Belgien) und Mechelen erkundeten wir unser Nachbarland und stellten fest: Neben den Niederlanden ist auch Belgien ideal zum Radfahren, ein perfektes Knotenpunktsystem brachte uns problemlos zum Ziel. Entlang der Maas und des Albertkanals, der Schelde und unbekannter Bachläufe radelten wir zu sehenswerten Zielen. Wie zum Schloss des Deutschen Ritterordens Alden Biesen, zum Kloster St. Gerlach oder ins wunderschöne Leuven, wo wir auch eine moderne, kostenlose Radstation im Zentrum bewundern konnten. Natürlich kam auch der Biergenuss nicht zu kurz, denn in Belgien gibt es Unmengen von leckeren Sorten wie den „Punk Killer“ oder das historische Carolusbier, das wir in einer alten Brauerei im Beginenviertel von Mechelen genossen. Spannende Stadtführungen machten uns mit unseren Übernachtungsorten bekannt. Was uns sehr positiv auffiel: Die belgischen Autofahrer sind sehr zuvorkommend und deuteten immer wieder durch ein freundlichen Winken an, dass wir die Straße überqueren sollten. So fühlte man sich als Radfahrer angenommen und nicht als lästiges Übel!


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