Einfach und effektiv

07.04.13

Die Treppen am Haltepunkt Dorp sind kein unüberwindbares Hindernis mehr. Mit den neuen Schieberillen, muss man Fahrräder nicht mehr tragen.

Durch bürgerschaftliches Engagement und eine anonyme Spende ist ein weiterer Teil der Trasse besser nutzbar. Östlich des Bahnhofs Ottenbruch ist inzwischen viel los: Radfahrer, Kinder auf Rollern und Dreirädern, Jogger in abendlicher Beleuchtung und viele Spaziergänger haben die Trasse bereits fest im Griff. Der grobe Schotter wurde bereits bis zum Bahnhof Dorp zerkleinert. Der gesamte Bereich Dorp, Otto-Hausmann-Ring und Eskesberg wartet nun auf die lang ersehnte Anbindung. Viele zukünftige Zugänge sind denkbar. Die neuen Häuser im Gebiet „Am Kalkofen“ erschließen die Trasse direkt. An der Tennishalle am Kalktrichterofen, hinter dem Möbelhaus Boss und im Bereich des seit den 60’er Jahren vergrabenen Kalkringofen Knappertsbusch bestehen viele Möglichkeiten. Um aber eine schnelle Anbindung an bestehende Wege zu realisieren, wurde die Treppenanlage am ehemaligen Bahnhof Dorp jetzt kurzerhand mit einer Schiebehilfe ausgestattet. Anwohner der Straßen „In der Beek“ und „Otto-Hausmann-Ring“ können nun schnell auf die Trasse gelangen. Er bleibt zu wünschen, dass die Tunnelsperrung am Dorp beendet wird und die Bauarbeiten im westlichen Teil der Trasse nun zügig voran schreiten. Die Anbindungen an die Wuppertaler Innenstadt, die Solinger Korkenziehertrasse und an die Radwege nach Düsseldorf sind für viele neue Nutzer nun in greifbare Nähe gerückt.


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