Noch zwei Tage: Von Vohwinkel bis Schee Über die Trasse radeln

Am Freitag ist es so weit: endlich wird die Nordbahntrasse auch im Osten durchgehend zu befahren sein. Von Vohwinkel bis Schee gibt es dann nur noch eine Unterbrechung: Die Brücke Bracken in Nächstebreck wird erst im Frühjahr 2015 geliefert, hier bleibt es zunächst bei einer Umleitung.

Zur offiziellen Eröffnung der Trasse laden WuppertalBewegung und Stadt Wuppertal zum Bahnhof Wichlinghausen ein. Um 14:00 wird auch der NRW- Verkehrsminister Michael Groschek mitfeiern. Das in seiner Verwirklichung einzigartige, weil auf Grund der schwierigen Finanzsituation der Stadt Wuppertal nur mit privaten 

Eröffnung am 19.12.

Licht am Ende des Tunnels- die großen Baustellen stehen kurz vor der Vollendung, am 19.12 ist die Trasse frei zu befahren.

Die offizielle Eröffnung der Nordbahntrasse steht kurz bevor. Am 19. Dezember ist es so weit. Mit großem Bahnhof wird in Wichlinghausen der Startschuß zur Durchgehenden Befahrbarkeit gegeben. Bis auf die Brücke Bracken, die erst im Frühjahr 2015 geliefert wird, sollte es dann tatsächlich möglich sein, das gesamte Stadtgebiet zu durchfahren. Insbesondere die Nutzung des Barmer Teils, der noch zentraler verläuft als der Bereich zwischen Vohwinkel und Unterbarmen, wird zu einer weitern deutlichen Zunahme des Radverkehrs führen. Durch die spektakulären Viedukte steigt aber auch die touristische Attraktivität.

Wir freuen uns auf den 19. Dezember.

 

 

 

Karte der Trasse

Hier geht's zur Nordbahnkarte mit aktuellen Infos zu Befahrbarkeit, Zugängen, Umleitungen und zu den Anbindungen zu den umliegenden Bahntrassenradwege.

Freie Fahrt im Westen

Heute gibt es eine richtig gute Nachricht von der Nordbahntrasse: Die Strecke ist ab sofort im Westen durchgängig zu befahren. Die Sanierung der Tunnel Dorp und Engelnberg ist abgeschlossen, freie Fahrt gibt es ab jetzt dauerhaft auf allen Streckenabschnitten westlich des Barmer Tunnels Rott.

Der Rotter Tunnel wird allerdings nicht, wie zunächst geplant, ebenfalls in Kürze freigegeben. Die Sanierungsarbeiten auf dem Steinweg-Viadukt sind im vollen Gange, und bereits jetzt hat es im dortigen Baustellenbereich Probleme mit Menschen gegeben, die sich nicht an die Absperrung gahalten und im Baufeld erhebliche Schäden angerichtet haben. Um diese Probleme nicht weiter ansteigen zu lassen wird nun auf eine schnelle Freigabe des Rott-Tunnels verzichtet.

Tunnel Dorp nach Ärger in der Baustelle wieder zu

08.09.2014: Tunnel Dorp seit Montag 8.9. wieder verschlossen. Auch die Beleuchtung wird wieder ausgeschaltet.

Viele Nutzer haben in den letzten Tagen die Baustelle zwischen Bahnhof Ottenbruch und dem Tunnel Dorp passiert. Dabei kam es zu erheblichen Störungen bei den Arbeiten. Arbeiter wurden massiv beschimpft, wenn sie die Passanten aufforderten, nicht mitten durch die Baustelle zu gehen. Die Baufirmen und ihre Mitarbeiter weigern sich unter diesen Bedingungen weiter zu arbeiten. Sie wollen die Mehrkosten in Rechnung stellen. Ab sofort wird nun die Tunnelbeleuchtung Dorp bis zur Fertigstellung des Wegebaus wieder abgeschaltet, die Durchfahrt ist wieder untersagt.

Schade, dass einige Wenige immer wieder für massiven Stress auf der Trasse sorgen !! Nur bei ungehindertem Arbeiten kann aber der zugesagte Termin für die dauerhafte Öffnung am 27.9. sichergestellt werden.

Im Wichlinghauser Abschnitt, wo noch gebaut wird, kam es in den letzten Tagen zu Steinwürfen von den Baustellen in darunterliegende Gärten. Auch dort sollen die Baustellen stärker gesichert und ein Wachdienst organisiert werden.

Es gibt aber auch positive Meldungen vom Trassenbau:
Der Zugang zur Trasse an der Rudolfstraße wird ab nächste Woche verkehrssicher und einladender umgestaltet. Der Gehweg entlang der Rudolfstraße wird verbreitert und mit behindertengerechten Leitelementen versehen. Damit soll erreicht werden, dass dort keine Kraftfahrzeuge mehr parken können. Auch die Überquerung der Straße soll durch die Gehwegverbreiterung und Bordsteinabsenkung sicherer und einfacher werden 

Ein weiterer Trassenzugang wird ab Anfang Oktober an der Buchenstraße auf dem Rott ausgebaut. Der heutige provisorische Zugang soll dann ebenfalls zu einem verkehrssicheren und einladenden Eingang auf die Nordbahntrasse umgestaltet werden. Dabei wird auch der heute sehr schmale Gehweg bis zum ehemaligen Stellwerk Loh verbreitert.

02.09.2014 Tunnel Dorp

Die eigentliche Tunnelsanierung ist nun schon seit knapp 2 Wochen beendet, die Asphaltdecke aufgebracht und die Beleuchtung wieder montiert und seit Freitag auch eingeschaltet. Nun leuchtet es wieder im Tunnel Dorp in orange!

Die alten Fluchtnischen sind im oberen Teil mit Metallblenden versehen worden. Diese dienen den Fledertieren als weitere Rückzugsmöglichkeiten und bewirken interessante Lichteffekte.

27.08.2014 Kohlenbahn/ Nordbahntrasse Tunnel Schee

Der Wegebau von der Kohlenbahn zum Tunnel Schee ist bisher auf Sprockhöveler Seite noch nicht begonnen worden. Dieses Stück wird ja nicht von der Stadt Wuppertal, sondern vom Regionalverband Ruhr (RVR) gebaut und betreut.
Im Tunnel selber ist der Weg seit Wochen abgeschlossen. Ein Blick durch die massiven Gitterstäbe zeigt die fertige Trasse!!

Die neue Brücke Bracken kommt frühestens im Oktober, aber es wird wahrscheinlich eher November/ Dezember bis zur Montage des Brückenbauwerks.
Der Wegebau zwischen Tunnel Schee und Brücke soll aber schon im Herbst erfolgen, ebenso der Wegebau auf Sprockhöveler Seite.

Engelnberg-Tunnel: Sanierung nach Pfingsten

Nun geht es auch am letzten Tunnel los: Die Wuppertalbewegung startet die Sanierungsmaßnahmen am Tunnel Engelnberg nach Pfingsten. Da es nach unserer Kenntnis  jetzt auch an diesem Tunnel zu einer Auskleidung mit Spritzbeton kommen muss, werden die Maßnahmen wohl eine mindestens zweimonatige Sperrung bewirken. Ab wann diese Sperrung startet, ist aber noch nicht bekannt.

Der Nutzwert der Trasse sinkt damit erheblich. Zwar wird auch hier eine Umleitungsstrecke ausgeschildert (siehe unten), diese ist aber deutlich länger, kompliziert und macht mehr Höhe als die Umleitung am Tunnel Dorp. Ärgerlich ist das vor allem, da die Nordbahn nun nicht als Alternative zur Verfügung steht, wenn am 21.7. die B 7 im Bereich Döppersberg gesperrt wird und sich die Wuppertaler Alternativen suchen werden

Tanztunnel: Lage hat sich beruhigt, Tunnel bleibt zumeist offen

Mussten wir noch im April auf die Gefahr einer Vandalismus-bedingten Dauersperrung hinweisen, hat sich die Situation inzwischen entspannt. Da keine weiteren Beschädigungen mehr vorlagen, bleibt es beim Konzept des Bauens bei geöffnetem Tunnel.

Kurzfristige Sperrungen sind allerdings weiterhin möglich.

AKTUELL - Tunnel Dorp

Seit Mitte März ist der mit 488 m längste innerstädtische Tunnel Dorp geschlossen und wird für die Sanierung vorbereitet. Damit ist die Trasse zwischen dem westlichen und innerstädtischen Bereich nur noch über eine Umfahrung mit ca. 40 Höhenmetern verbunden. Der frühzeitige Beginn der Bauarbeiten ist aber aus unserer Sicht positiv zu sehen, da nur bis Ende August gebaut werden darf und dieser Zeitraum sehr knapp bemessen ist. Es muss nicht nur der gesamte Tunnel saniert, sondern im Anschluss auch noch der Wegebau von Dorp bis Ottenbrucher Bahnhof durch den Tunnel erstellt werden. Die Karte unten zeigt die Umleitungsstrecke.

 

Wegen des warmen Wetters sind die Fledertiere in diesem Jahr schon aus dem Winterschlaf erwacht und haben den Tunnel verlassen. Deshalb hat die Bezirksregierung Düsseldorf die Erlaubnis für den Beginn der Bauarbeiten bereits erteilt.

Das frühere Bauen hilft vor allem am Ende: Denn je früher begonnen werden kann, desto besser stehen die Chancen, bis zum August auch alles fertig zu stellen. - Es wird voraussichtlich rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche gearbeitet, um das Riesenpensum  zu schaffen.

Die Notwendigkeit zur Tunnelschließung war seit langem bekannt, wir haben es immer wieder deutlichst dargestellt und es kann eigentlich niemanden überraschen. Wir hoffen auf das Verständnis aller Trassennutzer. Bitte beachten sie die Sperrungen und Bauzonen. Je weniger Störungen, desto schneller kann gebaut werden!!

Nordbahn aktuell (Mitte März 2014)

Das wichtigste am Anfang: Der Tunnel Dorp ist nur noch wenige Wochen oder gar Tage geöffnet und wird dann für die Zeit der Sanierungsarbeiten bis September/ Oktober des Jahres gesperrt sein. Nach ganz aktuellen Informationen können auf Grund des warmen Wetters die Arbeiten vermutlich fast zwei Wochen vor dem geplanten Zeitraum beginnen. Auch der Tunnel Engelnberg wird für bis zu drei Monaten in den Sommermonaten gesperrt. Der Tunnel Dorrenberg, auch als Tanztunnel bekannt, wird ab April immer wieder tageweise nicht nutzbar sein, vielleicht muss er auch mal für mehrere Tage am Stück geschlossen werden. An allen Tunnels soll es eine Umfahrungsbeschilderung geben.

Wir, der ADFC Wuppertal, werden unsere ergänzende provisorische Beschilderung von Trasse und Anbindungen Anfang April noch einmal komplett erneuern. In den Herbst/ Wintermonaten haben die laminierten Schilder doch sehr gelitten, einige sind auch verschwunden oder vom Winde verweht worden.

Parallel werden auch die Tunnel Rott in Barmen und der Schee-Tunnel saniert.

Im westlichen Abschnitt werden viele schon den Beginn der Bauarbeiten auf der nördlichen Trassenseite ca. 300m vor dem Tunnel Dorp wahrgenommen haben. Dort wird zur Zeit eine Baustellenzufahrt aus Richtung Eskesberg erstellt. Die WSW werden in den nächsten Monaten in diesem Bereich ein Regenrückhaltebecken bauen.

Die Baustellenzufahrt wird dann später als weiterer Trassenzugang von einem privaten Sponsor hergestellt. Dann hat man eine hervorragende Verbindung zur Katernberger Straße/ In der Beek und im weiteren Verlauf eine kurze Schnellverbindung zur Niederbergbahntrasse bei Aprath.

Im östlichen Trassenabschnitt wird auch weitergearbeitet. Die Sanierung des Tunnel Fatloh ist abgeschlossen, der Zugang Windhukstraße kurz vor der Kohlenstraße ist auch gerade im Bau. Die fehlende Brücke kurz hinter der Wittener Straße bei Bracken wird im Mai/Juni eingesetzt und vielleicht wird auch der Wegebau in diesem Bereich dann zügig im Anschluss beginnen.

Die Arbeiten an den großen Viadukten Steinweg + Bartholomäusstraße (Barmer Abschnitt) sollen ebenfalls in den nächsten Wochen beginnen.

Benutzen Sie die Trasse, so lange es noch geht (Januar 2014)

Das milde Wetter macht's möglich: auch jetzt im Winter ist eine Menge los auf unserer Trasse. Nicht nur zum Freizeitvergnügen, auch im Alltagsverkehr sind viele Radler auf iher unterwegs. Der enorme Nutzwert wird aber spätestens im April vorübergehend deutlich zurückgehen.

In diesem Sommer stehen nach dem Ende der Wintersperre Sanierungsarbeiten in den meisten Tunneln an. Dorp, Tanztunnel, Engelnberg und Rott werden dabei in den Sommermonaten überwiegend gesperrt weden müssen. Je nach Fortschritt der Arbeiten ist mit einer erneuten Befahrbarkeit nicht vor Herbst 2014 zu rechnen. Auch der noch nicht geöffnete Tunnel Rott wird gleichzeitig saniert. Im Fatloh-Tunnel in Barmen laufen bereits die Arbeiten an. Er ist der einzige Tunnel ohne Wintersperre, weil es dort keine Fledermaus- Winterquartiere gibt. Auch an den Viadukten der Strecke werden jetzt die Arbeiten vorbereitet.

So hoffen wir im Herbst 2014 auf eine weitgehende Durchgängigkeit der Strecke.

Ausblick 1 (Stand 30.9.13)

An vielen Abschnitten der Trasse wird auch im Herbst und Winter gebaut und vorbereitet. Die Fortsetzung der Strecke durch das neue Gewerbegebiet Vohrang Richtung Korkenziehertrasse soll noch 2013 erstellt werden. Über 1,2 km führt es in Vohwinkel ab der Langen Brücke entlang der Bahnlinie bis zum Signalwerk der DB an der Haaner Straße. Der Auftrag an die Baufirma ist erteilt. Gebaut werden soll der Abschnitt von Ende Oktober bis Ende November.

Im Osten wurde als Fortsetzung am heutigen Trassenende an der Buchenstraße mittlerweile der Wegebau durch den Rotter Tunnel fertiggestellt, der Tunnel aber nicht geöffnet. Die Sanierung der Fortsetzung über das Viadukt Steinweg ist erst für das Frühjahr 2014 terminiert. Darum ist die Trasse zurzeit dort mehr oder weniger eine Sackgasse.

Noch weiter östlich ist der Streckenabschnitt durch die Bramdelle (zwischen Beule/Wittener Straße und Kohlenstraße) bereits fertiggestellt. Auf Grund der Sanierung der hohen Felswände in der Bramdelle erfolgt die Freigabe aber erst im Juli/ August 2014. Die Strecke kann von Osten aus als Sackgasse bis unter die Wittener Straße befahren werden.

In der Fortsetzung östlich der Kohlenstraße wird mit dem Bau eines gut 2 km langen Abschnitts in Richtung Tunnel Schee in den nächsten Tagen begonnen. Die geplante Bauzeit beträgt in etwa 2 – 3 Monate.

Zusammenfassend heißt das: Auch im östlichen Bereich wird wohl bis Dezember 2013 ein gut 4,5 km langes und zusammenhängendes Teilstück geben: Vom Wichlinghauser Bahnhof über das Bergische Plateau, durch die Bramdelle zur Kohlenstraße und weiter über die Kohlenbahnschleife bis zur Linderhauser Straße. 

Was aber alle Nutzer- und Trassenfans nicht vergessen sollten: Ab April 2014 werden sowohl der Tunnel Dorp als auch der Tunnel Rott saniert. Dort muss mit einer Komplettsperrung von bis zu 6 Monaten gerechnet werden. Die Verbindung zwischen dem Elberfelder Abschnitt und dem westlichen Bereich wird also erst im Herbst 2014 wieder zur Verfügung stehen. Unklar ist ebenfalls, wie sich die Sanierung des Tunnels Engelnberg (Ostersbaum) auswirkt, Die Wuppertalbewegung, hier Bauherr,hat jetzt das Sanierungskonzept vorgestellt. Ob es auch dort zu vorübergehenden Sperrungen kommt ist uns nicht bekannt.

Das heißt im Klartext, dass die innerstädtische Trassennutzung im nächsten Jahr sicher nicht die Qualität von 2013 erreichen wird!! Die östlichen und westlichen Abschnitte werden ein Mehr an Trasse bieten, allerdings ohne Verbindungen nach Elberfeld oder nach Barmen. Der radverkehrliche Wert der Trasse wird dadurch in 2014 deutlich geringer werden. Die Nutzerzahlen wahrscheinlich auch.

Vorsichtiger Ausblick 2

Bei einem gemeinsamen Termin mit dem Grünen Europa- Abgeordneten Cramer und dem Grünen Bundestagsabgeordneten Hermann Ott hat Carsten Gerhard wieder die Verlängerung der Trasse über das Viadukt Schwarzbach in Richtung Langerfeld ins Gespräch gebracht. Ebenfalls wieder in der Diskussion: die Kleinbahnstrecke von Loh über die WSW an der Bromberger Straße bis Hatzfeld.

Auch der ADFC Wuppertal hat sich schon seit den Anfängen der Wuppertalbewegung genau für diese beiden zusätzlichen Varianten ausgesprochen. Gerade der Abzweig vom Loh bis zur  Carnaper Straße wäre mit relativ bescheidenen Mitteln zu verwirklichen. Die Trasse ist bis dorthin noch komplett vorhanden. Damit wären mit den WSW und dem Petruskrankenhaus große Wuppertaler Arbeitgeber , aber auch das Wohnviertel Klingelholl und der Nordpark an die Trasse angebunden. Der weitere Verlauf hinauf zum Hatzfelder Wasserturm ist nur noch in Teilen als reine Trasse erhalten. Ein Teil der Strecke führte über die Winchenbachstraße. Ab dem alten Kiosk Wilkhausstraße ist die Trasse bisher nur als Geo-Pfad und Wanderweg zunutzen. Die Radstrecke führt wesentlich steiler durch Wohnstraßen hinauf nach Hatzfeld. Auch hier gibt es bei Dupont übrigens noch einmal eine Menge Arbeitsplätze.

Die Verlängerung über das Schwarzbachviadukt würde die kompletten Stadtteile östlich von Oberbarmen auf kurzem Weg an die Trasse anbinden. Für einen Wupperradweg wäre die Anbindung ebenfalls interessant. Der Mehrwert der Strecke wäre insgesamt sehr hoch, die Kosten für eine Realisierung aber vermutlich auch. Aber eine Umsetzung mit weiteren EU – Mitteln aus dem Topf „Radwegbau“ wäre sicher einen Anlauf wert.

Wir sind gespannt auf die weitere Diskussion!!

Bis zum Bahnhof Vohwinkel

Abgeschlossen sind die Baumaßnahmen am Verbindungsweg zwischen der Homannstraße und dem Park- und Rideplatz des Vohwinkeler Bahnhofs. Zwar wurde die Strecke noch nicht offiziell eröffnet, sie ist aber gut zu nutzen, selbst die LED-Beleuchtung ist in Betrieb

Im provisorisch geöffneten Tunnel Dorp wurde durch das Aufbringen einer Sandschicht der Untergrund deutlich verbessert. Der hellere Belag ermöglicht gleichzeitig auch eine bessere Sicht.

Fast wie Rollrasen (Juli 2013)

Wer im Juni '13 regelmäßig an der Nordbahn zwischen Vohwinkel und dem Tunnel Dorp spazieren ging, traute nach einigen Tagen seinen Augen nicht mehr. Jeden Tag sah es anders aus. Nach nun einer Woche Arbeit überzeugt das Ergebnis: Fast in der Geschwindigkeit eines Rollrasens ist die Trasse ist vom Dorper Tunnel bis Vohwinkel durchgehend asphaltiert!

Auch die Beleuchtung steht und ist während der kurzen Nächte teilweise schon in Betrieb. Und vom Ottenbrucher Bahnhof wurde die Umgehungsstrecke für den gesperrten Dorper Tunnel ausgeschildert.

Sofort wurde die Trasse in Besitz genommen. Die Zahl insbesondere der Radfahrer hat stark zugenommen. Allerdings ist die Benutzung zur Zeit noch nicht völlig unproblematisch. Viele Arbeiten müssen noch augeführt bzw. abgeschlossen werden. Bitte respektieren Sie daher temporäre Sperrungen und Baustellenabsicherungen.

Inzwischen ist auch auf den fehlenden Stücken einiges passiert: Es gibt eine Umleitungs- Beschilderung für den noch gesperrten Dorper Tunnel und eine vorläufige Ausschilderung der Verbindung vom Trassenende am Homanndamm in Richtung Vohwinkel und zur Korkenziehertrasse nach Solingen. Der Pfad entlang der Bahnstrecke in Richtung P&R-Parkplatz wurde freigeschnitten und verbreitert. Erstmalig verbindet die Strecke damit fast durchgehend die Stadtteile von Vohwinkel bis Unterbarmen.

Zur Karte der Trasse sowie der Umleitungs- und Anbindungsstrecken

Eine eigene Karte gibt es für die Strecke zwischen dem Trassenende an der Buchenstraße und dem Wichlinghauser Bahnhof. Bitte hier die Fahrtrichtung beachten, da die Routen auf Grund des Höhenprofils und der Einbahnstraßen in die beiden Richtungen sehr unterschiedlich sind.

Ab Montag 15. Juli ist die Fortsetzung der Nordbahntrasse in Vohwinkel zwischen Homandamm und P+R Parkplatz wegenumfangreicher Bauarbeiten gesperrt. Während der Bauphase folgt man aus Elberfeld kommend ab dem Homanndamm nach rechts der rot/weißen NRW Radverkehrsbeschilderung über die Nathrather Straße bis zur Bahnstraße. Dort dann links der Bahnstraße folgend unter der Unterführung durch und dann die 1. Straße rechts, wo man im Stationsgarten wieder auf die Beschilderung trifft.

In Fahrtrichtung Elberfeld/ Osten vor dem Akzenta Parkplatz nach rechts zur Bahnstraße, links durch die Unterführung, am Bahnhof Vohwinkel vorbei und 100 m weiter dann rechts in die Nathrather Straße. Der Radverkehrsbeschilderung folgend bis zum Homanndamm. Dort trifft man wieder auf die Beschilderung bzw. den Beginn der Nordbahntrasse.

Unseren Informationen nach soll die Bauzeit 4 – 6 Wochen betragen. 

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