Durch die Nacht

starteten am Freitag Abend im Rahmen von 24-Stunden-Live rund 25 RadlerInnen. Vom Islandufer ging es über die Sambatrasse zum Jung-Stilling-Weg. Viele moderne Fahrradlampen leuchteten die Trasse wunderbar aus. Das versprochene Trassengold wartete am Rigi-Kulm, genügend Zeit, den Blick über das Tal zu genießen brachte ein kapitaler Platten am Hinterrad eines Pedelecs unmittelbar vor der Pause.

Über Lichtscheid und die Lichtenplatzer Straße wurde der zweite Aussichtspunkt Am Springen erreicht. Auch der Blick auf Barmen war sehenswert, insbesondere da das Wetter nach Regenfällen bis kurz vor den Start zwar kühl, aber sternenklar und trocken war. Spaß gemacht hat auch offensichtliche Staunen vieler Pasanten und Autofahrer, die mitten in der Nacht auch noch nie auf eine endlos scheinende Fahrradschlange getroffen waren. Gerade in den Abfahrten auf der Lichtenplatzer Straße war das Bild aber auch für die TeilnehmerInnen eindrucksvoll.

Der Erfolg der Tour macht eine Fortsetzung im nächsten Jahr wahrscheinlich.

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