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Rekordmittel für den Radwegebau

15.02.21
Kategorie: Verkehrspolitik

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Stadt und Land - BMVI


 

Am 25. Januar 2021 – ist mit der entsprechenden Verwaltungsvereinbarung das Sonderprogramm „Stadt und Land“ an den Start gegangen. ADFC-Vizebundesvorsitzende Rebecca Peters sagt:  „Endlich kann es kommen – das Fahrradland Deutschland. Geld vom Bund ist jetzt reichlich da. Und auch bei der Qualität setzt der Bund neue Maßstäbe und macht klare Vorgaben, wie gute Radinfrastruktur überhaupt gestaltet sein muss, damit sie Menschen aller Altersgruppen zum Radfahren einlädt.

"Wir schaffen Radwege! Wir stellen so viele Mittel wie noch nie zur Verfügung. Das ist eine Riesenchance vor allem auch für die Gemeinden. Gemeinsam mit den Ländern werden wir dafür sorgen, dass das Geld schnell & unbürokratisch vor Ort ankommt", so Bundesminister @AndiScheuer

 
Lesen Sie die gesamte Verlautbarung des Bundesministeriums hier
https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/StV/Radverkehr/flaechendeckende-fahrradinfrastruktur-sonderprogramm-stadt-und-land.html
 
die Einschätzung des Bundes-ADFC
https://www.adfc.de/pressemitteilung/rekordmittel-fuer-den-radwegebau-adfc-begruesst-sonderprogamm-stadt-und-land

und das Statement des Landesverbandes:
https://www.adfc-nrw.de/aktuelles/aktuelles/article/adfc-nrw-begruesst-start-des-sonderprogramms-stadt.html

Wie viel kommt von diesem Geld im Bergischen an? Und wo wird es eingesetzt? Der ADFC-RheinBerg-Oberberg bleibt mit diesem Thema am Ball.
Jetzt sind unsere Kommunen gefragt. Schaffen sie es, genug Geld in unsere Heimat umzuleiten?


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